# … zu unsern Zeiten

Chormusik zum Thema Frieden und Demokratie

1.  Samstag, 10. Oktober 2026, 19:00 Uhr

    Martinskirche Metzingen  
    Gustav-Werner-Straße 20

2.  Sonntag, 11. Oktober 2026, 18:00 Uhr

    Stephanuskirche Tübingen  
    Friedrich-Dannenmann-Straße 60

3.  Sonntag, 8. November 2026, 17:00 Uhr

    Liebfrauenhöhe Ergenzingen  
    Liebfrauenhöhe 1

30 Minuten vor Konzertbeginn wird Dirigentin Judith Mohr in das Programm einführen.

## Programm

1.  Anonym: L’homme armé
2.  Giovanni Pierluigi da Palestrina: Kyrie (aus: Missa L’homme armé)
3.  Thomas Jennefelt: Verleih uns Frieden gnädiglich
4.  Felix Mendelssohn Bartholdy: Warum toben die Heiden?
5.  Heinrich Schütz: Gib unsern Fürsten und aller Obrigkeit
6.  Ysaӱe Maria Barnwell: Would You Harbor Me?
7.  Benjamin Britten: Advance Democracy
8.  Johannes Brahms: Fest- und Gedenksprüche
9.  Anna-Karin Klockar: The Rights of Woman (aus: „Speeches“)
10. Kurt Hessenberg: O Herr, mache mich zum Werkzeug deines Friedens
11. Hanna Hawrylez: Vse upovaniie moie

Unter dem Titel „… zu unsern Zeiten“ gestalten wir ein Programm zum Thema Frieden und Demokratie mit überwiegend zeitgenössischen Werken. Der Konzerttitel nimmt Bezug auf Martin Luthers Text „Verleih uns Frieden gnädiglich“, der in einer Vertonung des schwedischen Komponisten **Thomas Jennefelt** (\*1954) erklingt. Die Sehnsucht nach Frieden und der Kampf für die Demokratie sind auch Thema der Kompositionen von **Felix Mendelssohn Bartholdy** (1809–1847), **Kurt Hessenberg** (1908–1994), **Benjamin Britten** (1913–1976) aus England, **Ysaӱe Maria Barnwell** (\*1946) aus den USA, **Anna-Karin Klockar** (\*1960) aus Schweden, **Hanna Hawrylez** (1958–2022) aus der Ukraine und anderen.

## Pressestimmen

> Ein verwandlungsfähiges, exakt aufeinander eingehörtes Ensemble. Hochpräzise Cluster-Tonballungen in Thomas Jennefelts ›Verleih uns Frieden‹. Verschwimmende Farbflächen, fast wie Orgelklang. Als Gegen-Stimme zwei Altistinnen aus der Ferne.

Achim Stricker, Schwäbisches Tagblatt vom 13\. Oktober 2026

> Der von Judith Mohr geleitete Chor zeigte seine künstlerische Klasse und erreichte die Zuhöre­rinnen und Zuhörer mit seinem Anliegen. Das wurde durch Standing Ovations am Ende und so manches Gespräch im Anschluss (…) deutlich.

Christoph B. Ströhle, Reutlinger General-Anzeiger vom 13\. Oktober 2026
